SHORT BIOGRAFY IN GERMAN LANGUAGE
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"Neuigkeit" im November 2004: Bei der Teilnahme am "Internationalen Wettbewerb für Malerei" in Brasilien, veranstaltet von der "National Academy of Fine Arts", erhielt mein Bild "Composicion Azul" eine "Honorable Mention" (Ehrenauszeichnung).

www.anap.art.br/eeven.htm

 

Biografie (Kurzfassung), familiärer Hintergrund & künstlerische Aktivitäten

zu Michael Puya,

verfasst von Hr. N. Gattereder im Mai 2004:

 

MICHAEL („MIG“) PUYA

Zitat: „Das Reisen in ferne Länder und die damit verbundene Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen Kulturen sind zu einem Bedürfnis für meine spirituelle und emotionale Weiterentwicklung geworden, wie das Malen an sich!“

Michael Puya, geboren 1958 in Klagenfurt/Österreich. 1978 Matura (Abitur), anschliessend Studium der Kunst/Kunstgeschichte, Philosophie und Ethnologie (Fachbereichskombination).

Michael "Mig" Puya, Dr. hc., lebt heute teils in Österreich, teils in Spanien. (Spanische/südamerikanische) Freunde nennen ihn "Mig", abgeleitet von Miguel.

Er entstammt väterlicherseits einer traditionsreichen Kärntner Familie, die sich seit Generationen der Kunst- und Dekorationsmalerei sowie der stilechten Restaurierung von historischen Bauwerken widmet. Sein Vater und Grossvater waren Maler. Bereits der Urgrossvater Simon P., "der Ältere", geboren in Gassing bei Obermühlbach in Kärnten/Österreich, beschäftigte um 1896 etliche Dekorationsmaler aus Italien um sie in bestimmten Maltechniken zu unterweisen. Er führte in Klagenfurt ein Malergeschäft, war aber auch Landschaftsmaler und fand beispielsweise in Graz grosse künstlerische Anerkennung.

Mütterlicherseits kommt Michael Puya aus einer Wiener Geschäftsfamilie mit Wurzeln in Deutschland (Bingen am Rhein), die sich nach dem Krieg zuerst in Triest/Italien, danach in Klagenfurt niedergelassen hatte.

Der seit frühester Kindheit vorhandene intensive Bezug zur Natur wurde seitens seiner Eltern und Verwandten sehr gefördert. Es folgten längere Studienaufenthalte, z.B. eine mehrjährige naturheilkundliche Ausbildung in Deutschland (mit Praktikum in Rostock), sowie zahlreiche Studien- und Malreisen ins nahe und ferne Ausland (u.a. nach Kroatien, Spanien, Griechenland, Grossbritannien). Mit 21 Jahren war Hamburg bereits erster eigener Wohnsitz. Hier intensive Beschäftigung mit der Malerei. Es folgte unter anderem Berlin, München und Tutzing am Starnberger See.

Im Sommer 2001 wurde Michael Puya unter vielen anderen Teilnehmern beim Internationalen Kunstwettbewerb in Deutschland, veranstaltet vom Forschungsinstitut der Bildenden Künste, Schloss Trebitz an der Elbe, erstmals ausgezeichnet. Acht seiner eingereichten Arbeiten erzielten ein „Magna Cum Lauda“.

Seit 2003: Teilnahme an den jährlichen Versteigerungen mit Zeichnungen in Las Vegas, USA - zugunsten der Pro Bono Foundation/Vereinigung der Richter und Rechtsanwälte von Nevada.

Seit Oktober 2004: Associate Member der "National Academy of Fine Arts" (NAFA), Brasilien.

 

Um die Liste der Ausstellungen zu sehen, klicken Sie bitte auf "Exhibitions" auf der Hauptseite bzw. auf

http://all.puya.info/puya_expo.htm

Um in mein Gästebuch einzusehen, klicken Sie auf

http://all.puya.info/kommentare.htm

(Zusammenfassung aller Einträge)

 

Wenn Sie ebenfalls einen Eintrag in das Gästebuch machen möchten, klicken Sie auf www.absolutearts.com/migpuya

Hier haben Sie dann die Möglichkeit, sich in mein Gästebuch einzutragen.

 

Persönliche Gedanken und Texte zu einzelnen Bildern:

Beim Betrachten meiner Bilder möchte ich Impulse vermitteln und Anregungen schaffen die täglichen Schemata zu verlassen. Die Realität wird nicht naturalistisch oder fotografisch genau wiedergeben, es wird vielmehr eine Betrachtungsebene geschaffen, auf der exakte Details verwischt sind und träumerisch oder meditativ illusorisch dargestellt werden.

Stimmungen und Gefühle werden in einer schöpferischen Anordnung dargestellt und schaffen neue Sinnbilder. Formen werden mittels verschiedener Farben, Farbstufen und grafischer Elemente aufgelöst.

Auf vielen Arbeiten hingegen werden Details sehr exakt dargestellt. Empfindungen und Seelenzuständen wie beispielsweise emotionale Konflikte, primitive Impulse oder unbewusste Triebe, werden linear festgelegt und spiegeln somit eine eigene „Gedanken- und Gefühlsmaschinerie“ wider.

Die Leinwand stellt ein Spektrum für mich dar, in dem Linien sich kreuzen, brechen und zueinander in Beziehung treten, wobei dazwischentretendes Licht fasziniert. Die Farben fließen teils frei, teils werden sie in eine scheinbar vorgegebene Richtung gebändigt, auch wenn es zu vielleicht irritierenden Begegnungen auf der Bildfläche kommen mag...

 

Ergänzend hier einer meiner wichtigsten Gedanken beim Malen und Zeichnen:

"Du sollst malen was du vor dir siehst und was du in dir siehst. Wenn du aber nichts in dir siehst, sollst du auch nicht malen, was du vor dir siehst."

(Caspar David Friedrich)

 

Anmerkung:

Eine ausführliche Biografie liegt z. Zt. nur in englischer Sprache vor; ein deutsches Update folgt sobald als möglich.